OSTPOST - DAS MAGAZIN FÜR DIE ÖSTLICHE ALTSTADT
Ein großer Schwerpunkt des Vereins zur Förderung der Östlichen Altstadt e.V. ist die Arbeit als Herausgeber des Stadtteilmagazins OSTPOST. Mit viel Engagement und Liebe im Detail versucht das Redaktionsteam dies in einer besonderen Art zu tun.
Unser Stadtteilmagazin OSTPOST hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das kulturelle Treiben, Neuentwicklungen und das Leben der Menschen in der Östlichen Altstadt zu berichten. Geschichtliche Ereignisse werden dokumentiert mit einzigartigen Bildern. Neue Kontakte werden geschaffen oder alte Verbindungen vertieft, um so den Geist der Östlichen Altstadt zu fördern. Die OSTPOST erscheint in einem besonders großen Format (A3) und erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit.
Aktuelle Ausgabe 52 - Frühjahr/Sommer 2026
Liebe Leserinnen und Leser der OSTPOST!
in dieser neuen OSTPOST Ausgabe Nr. 52 sind der Nikolaikirche mehrere Seiten gewidmet. Jemandem, der seit über 20 Jahren auf Kunsthandwerkermärkten dort unzählige Stunden zugebracht hat, ist dieser Kirchenraum bis ins Detail vertraut. Dass er vor über 80 Jahren völlig anders ausgesehen haben soll, ist nur schwer vorstellbar. In einer Kriegsnacht ist das, was Generationen über Jahrhunderte hinweg aufgebaut und unter Mühen zusammengetragen haben, zerstört und verbrannt worden. Genauso mühsam war das Wiederaufbauwerk, das sich über Jahrzehnte hinzog. Der Großvater von Altstadtvereins-Vorsitzenden und OSTPOST-Redaktionsmitglied Jürgen Möller, Egon Schomann, hat den Zustand von St. Nikolai kurz nach der Zerstörung im Bild festgehalten. In dieser OSTPOST-Ausgabe ist nun sehr vieles über das Innere der Kirche vor 1942 zu erfahren. In seinem ursprünglichen Zustand ist u.a. der gekreuzigte Christus zu sehen, welcher sich noch heute in der Kirche befindet. Und auch von dem gotischen Flügelaltar, der heute in der Marienkirche zu besichtigen ist, fand sich ein Bild aus der Vorkriegszeit, das ihn in einem unbeschädigten Zustand in der Nikolaikirche zeigt. Ausgerechnet der Heilige Nikolaus, eine der 16 größeren Schnitz-Skulpturen des Altars, ist irgendwann mal verschütt gegangen.
Eine Person, die sich von kirchlicher Seite um den Wiederaufbau von St. Nikolai und das Nutzungskonzept verdient gemacht hat, ist der Architekt Gisbert Wolf. Mehrfach veröffentlichte die OSTPOST Artikel von ihm, zeigte seine Fotos und durfte historische Fotos aus seiner Sammlung nutzen ...
Lesen Sie die vollständige Einleitung gerne in der gedruckten Ausgabe.
Besuchen Sie unsere Östlichen Altstadt und bleiben Sie entspannt!
Im Namen der Redaktion, Sebastian Bielke aus Rostock
OSTPOST 52 - Das Altstadtmagazin
Themenüberblick der OSTPOST Ausgabe 52, Frühjahr/Sommer 2026
- Therapie trifft Kunst - Naturheilpraxis panta rhei
- Die Rostocker Nikolaikirche: Innenansichten vor ihrer Zerstörung
- Altstadtgalerie - Bilder aus der Östlichen Altstadt und Umgebung
- Geologische Karte von Rostock aus dem Jahr 1890
- Tischlerhandwerk in der Hartenstraße: Tischlerei Westphal schließt
- Neuigkeiten von der Rathausbaustelle
- Termine & Meldungen aus der Östlichen Altstadt
- Die Kunsthandwerkermärkte in der Nikolaikirche
- Veranstaltungshinweise und Informationen aus der hmt
(Hochschule für Musik und Theater)
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