Panorama - Themen im Blickpunkt

Willkommen in dem Bereich Panorama. Hier finden Sie Gedanken, Beiträge und Themen, die mit "Weitblick über den Tellerrand hinausgeschaut" verfasst wurden, also ausführliche Artikel die Hintergründe beleuchten oder auch Meinungen wiedergeben - kurz einfach interessante Reportagen.
Diese Artikel haben wir auch im Stadtteilmagazin OSTPOST veröffentlicht, sie können diese ebenfalls direkt im Originallayout im Bereich OSTPOST nachschlagen und nachlesen, dort sind alle bisher erschienenen Ausgaben veröffentlicht.

Achtung! Mitarbeit ausdrücklich erwünscht. Schreiben Sie Ihre Erlebnisse, Erinnerungen und Eindrücke rund um die Östliche Altstadt auf und senden Sie uns diese Artikel zu. Das Stadtteilportal der Östlichen Altstadt veröffentlicht diese hier im Bereich Panorama oder auch im Bereich Zeitzeugen.

 


Von Strätern und Brökern - Die Rostocker Warnowfischer

Direkt vor den Mauern der Östlichen Altstadt befinden sich die Brüche. Diese drei Straßen tragen ihre Namensendung in Erinnerung an kleine, mittlerweile zugeschüttete Nebenarme der Warnow und auf Grund ihrer niedrigen, von Überschwemmungen bedrohten Lage. Wie bei allen Rostocker Brüchen ist auch die Geschichte des Fischerbruches eng verbunden mit einer historischen Berufsgruppe. ...

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Bücher und Bilder in der Drogerie?

Ein historischer Altstadt-Laden erwacht zu neuem Leben!
Eine Drogerie, in der Bücher und Bilder angeboten werden? Wer hat sich denn das ausgedacht? Was für Bücher und was für Bilder? Und um welche Drogerie handelt es sich überhaupt?
Lassen Sie mich mit der letzten Frage beginnen… über die übrigen wird später noch zu reden sein.
Das Geschäft ist eines der wohl traditionsreichsten in Rostock. In 2 Jahren wird es 100 Jahre alt. Es befindet sich in der Östlichen Altstadt. Alteingesessene wissen jetzt sicherlich schon, dass es um die „Altstadt Drogerie“ in der Wollenweberstr.44 geht, von der man ohne Übertreibung sagen kann, dass sie zu DDR Zeiten Kultstatus erlangt hat ...

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Karl Planeth (1904-1993) - Ein ungewöhnlicher Mensch

Am 5.November 2010 war es endlich soweit. Der Weg an der Stadtmauer erhielt mit "Karl-Planeth-Weg" seinen Namen. Zeitgleich wurden unterhalb des Slüterdenkmals und oberhalb des Gerberbruchs zwei Gedenktafeln enthüllt. Auf diesen steht, wer Karl Planeth war und warum der Weg nach ihm benannt wurde.
Nachfolgend nun ein aktuelles Interview mit der Tochter Dr. Traute Dahl, die uns damit Ihren Vater noch ein Stück näher bringt ...

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Im Keller schnarchte die Katze – alternatives Altstadtleben vor der Wende

Als wir 1992 die Östliche Altstadt verließen und aufs Land zogen, war dies das Ende unserer Zeit als Rostocker Einwohner (seit 1985) und Erhaltungswohner (seit Januar 1986). Bis August 1987 wohnten wir noch in der nördlichen Altstadt, im Burgwall 18, anschließend dann in der Lohgerberstrasse 37. Zu dieser Form des Wohnens brachte uns die Lust an den eigenen vier Wänden, da wir als Studentenehepaar mit Kind innerhalb des staatlichen Wohnungsprogrammes der DDR nur das Recht auf einen gemeinsamen Internatsplatz in Güstrow hatten (dort studierte ich Pädagogik, meine Frau in Rostock Sonderpädagogik). Doch unsere vier eigenen Wände sollten natürlich in Rostock sein: hier bot sich uns menschlich und kulturell das interessantere Pflaster ...

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wolkenbank - junge Galerie in Rostocks Östlicher Altstadt

Die Galerieszene in den Städten und Badeorten entlang der Mecklenburg-Vorpommerschen Ostseeküste hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten nahezu vehement entwickelt. Einige haben sich inzwischen etabliert, manche sind bald wieder von der Bildfläche verschwunden.
Auch in Rostock war und ist ein Kommen und Gehen von Galerien des kommerziellen Kunstmarktes auffällig. Bestehen kann, wer ein interessantes Angebotsprofil eigenständiger künstlerischer Produkte unterbreitet und sich eine treue Stammkundschaft neben dem alltäglichen Laufpublikum heranzieht. In Rostock ist dafür nun in der Wollenweberstraße 24 die Galerie und Agentur wolkenbank kunst+räume angetreten ...

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Bildergalerie: Die Zerstörung des Petritors in Rostock

In den letzten Jahren kam bei dem Thema Wiederaufbau unter angemessener Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten Bewegung auf. Auch wir als Verein zur Förderung der Östlichen Altstadt e.V. setzen uns sehr dafür ein und berichten regelmäßig in der OSTPOST über die aktuellen Entwicklungen. In der Ausgabe 20 haben wir noch einmal umfangreich auf die Situation hingewiesen und als Mahnung die hier veröffentlichten Bilder gezeigt ...

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OSTPOST-Jubiläum: Nachwort und Vorschau

Seien Sie herzlich begrüßt zu unserer 20. Ausgabe, die wohl so schnell entstanden ist, wie keine zuvor. Das mag an unserer aller Frühlingsgefühle gelegen haben, die den Fleiß der Redaktionsmitglieder und des Layouterteam stark beflügelten ...

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„DE OLDE MARKET“ - Warten auf Leben

In jedem Reiseführer steht unter Alter Markt: Er sei die Wiege der Stadt Rostock. Doch es hat den Anschein, dass dieser Platz verkümmert ist. Es ist hier so still wie auf einem Friedhof und es sieht aus wie bei einer Ausstellung eines Kleinpflasterhändlers auf dem sich, außer den Schülern in Ihrer Hofpause, kaum jemand rauf traut. Was sollen wir nur mit diesem großen Platz anfangen? Warum steht der Alte Markt die meiste Zeit des Jahres leer? Wie kommen wir zu diesem Platz? Was war dort los, was wird dort sein? Wie immer Fragen über Fragen, die ich mit dem folgenden Artikel versuchen werde zu beantworten ...

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Leben und Wirken von Karl Planeth

Geboren: 5.April in Warin gestorben: 5.April 1993 in Rostock

Ein hagerer Mann – den Kopf bedeckt mit einer Baskenmütze – ist in den Jahren von 1946 bis 1992 von der Stadtmauer hinter der Petrikirche hin zur Petrischanze nicht wegzudenken. Aus den Wirren des Krieges kommend brauchte er keinen Auftrag des Nationalen Aufbauwerkes. Er suchte sich seine Aufgabe selbst ...

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Eine Warnowidylle - Ein Interview

Interview mit Christian Blauel in seinem wunderschönen Garten an einem Warnowarm

Im Jahre 1996 zog es Sie in unsere Hansestadt. Was war der Grund dafür?

Meine Heimatstadt ist Freiburg im Breisgau. Nach dem Architekturstudium verbrachte ich ein Jahr in Australien. Dann bekam ich ein spannendes Stellenangebot in Rostock. Es war ein regnerischer ungemütlicher Januartag, als ich am Bahnhof ankam ...

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Rundherum statt Mittendrin: Ein Rundgang um die Stadtmauer

Einen etwas anderen Gang durch unsere Altstadt, eigentlich nicht durch, sondern um die Stadt, genauer gesagt um die Stadtmauer herum, möchte ich mit einem Ausflug in die Geschichte beginnen. Wie den meisten von Ihnen schon bekannt sein wird, ist das heutige Rostock aus einer slawischen Siedlung entstanden ...

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Wilhelm Schmidt: Anreger und Förderer städtischer Kultur

Direkt aus der Östlichen Altstadt stammten und in ihr wirkten Persönlichkeiten, die zur Ehre ihrer Vaterstadt Rostock Beachtliches leisteten. Doch oft sind ihre Namen, Lebensdaten und das, was sie taten, selbst Rostockern kaum oder nur wenig bekannt.

Einer davon ist Wilhelm Schmidt, Schriftsteller, Publizist, Herausgeber und Vereinsfunktionär, der als Autor auch unter dem Pseudonymen Schmidt-Fischerbrook schrieb.
Wer sich auf die Spuren Wilhelm Schmidts begibt, der stößt auf eine vielfältige Persönlichkeit, die mit der Geschichte und Kultur unserer Heimatstadt, dem Vereinswesen, der nie der deutschen Sprache und Literatur zutiefst verbunden war und diese über Jahrzehnte entscheidend mit prägte. Unser Beitrag soll Wilhelm Schmidt, den Anreger und Förderer kultureller Prozesse und Ereignisse in Rostock zeigen ...

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„Feuchte Geige“ - Die Kiez-Kneipe der Östlichen Altstadt

Guten alten Bekannten wie einer originalen Flasche Goldbrand, einer Tüte Rondo, einem einstmals begehrten Stern-Radio oder der beliebten Frösi begegnet man im Ostalgie-Kabinett von Horst Soyeauyx. In einem Raum im Erdgeschoß seines Hauses neben der von seiner Frau Karin geführten  Gaststätte „Zur Gemütlichkeit“ in der Faulen Straße 7 sammelt der ehemalige DDR-Bürger fast alles, was typisch für die Deutsche Demokratische Republik war ...

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Steinbrocken landete im Bett - Das Petritor Rostocks im Wandel der Zeit

Das Petritor überdauerte die Jahrhunderte. Nicht die Bombennächte des Krieges haben es auf dem Gewissen, sondern die barbarische Verkehrsplanung der Bonzen.
Zu den Gebäuden, die der sozialistischen Stadtplanung zum Opfer fielen, gehört auch das Petritor. Es wurde um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert erbaut und bewahrte seine ursprüngliche Gestalt bis zum Jahre 1942 nahezu unverändert ...

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Altstadt-Magazin OSTPOST

Titel der aktuellen OSTPOST


Die in den Bereichen Panorama und Zeitzeugen veröffentlichten Reportagen und Artikel finden Sie auch in unserem hochwertigen Stadtteilmagazin OSTPOST. Die OSTPOST berichtet aus und über die Östliche Altstadt Rostocks und hat durch ihren Inhalt, der besonderen Größe (A3), der speziellen Druckart mit einer zusätzlichen Schmuckfarbe und mit ihren historischen Aufnahmen bereits Kultstatus erlangt.

Weitere Informationen über das Stadtteilmagazin OSTPOST erhalten Sie hier.

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